• Daniel Feigenbutz

Depressionen auf dem Vormarsch



Laut einer aktuellen Studie ("Depressionsatlas") der Techniker Krankenkasse nehmen die Krankheitstage aufgrund von Depression weiter zu. Wörtlich genommen unterdrücken die Betroffenen also etwas - selbstverständlich unbewusst und ungewollt.

Wenn man nun noch die Muskel-Skelett-Erkrankungen hinzu nimmt, die zum Teil auch auf Überlastung - auch im seelischen Sinne - zurückzuführen sind, ist auch die zunehmende Zahl an Burnout-Betroffenen nachvollziehbar.

Psychische Leiden wie Depressionen, Angststörungen etc. addiert mit Muskel-Skelett-Erkrankungen sind laut DAK für 40% der Fehltage verantwortlich. Sicher ist nicht jeder 4. gleich ein Burnout-Patient, dennoch dürfte die Zahl recht hoch sein. Zu vermuten ist ebenfalls, dass es auch noch eine beträchtliche Dunkelziffer gibt.

Ein Ansatz könnte sein, mehr zu sich selbst zu finden und sein eigenes Selbst mehr zu leben - das, was einem entspricht (das hat übrigens nichts mit Egoismus zu tun!). In diesem Zusammenhang verweise ich gerne erneut auf Laut einer aktuellen Studie ("Depressionsatlas") der Techniker Krankenkasse nehmen die Krankheitstage aufgrund von Depression weiter zu. Wörtlich genommen unterdrücken die Betroffenen also etwas - selbstverständlich unbewusst und ungewollt.

Wenn man nun noch die Muskel-Skelett-Erkrankungen hinzu nimmt, die zum Teil auch auf Überlastung - auch im seelischen Sinne - zurückzuführen sind, ist auch die zunehmende Zahl an Burnout-Betroffenen nachvollziehbar.

Psychische Leiden wie Depressionen, Angststörungen etc. addiert mit Muskel-Skelett-Erkrankungen sind laut DAK für 40% der Fehltage verantwortlich. Sicher ist nicht jeder 4. gleich ein Burnout-Patient, dennoch dürfte die Zahl recht hoch sein. Zu vermuten ist ebenfalls, dass es auch noch eine beträchtliche Dunkelziffer gibt.

Ein Ansatz könnte sein, mehr zu sich selbst zu finden und sein eigenes Selbst mehr zu leben - das, was einem entspricht (das hat übrigens nichts mit Egoismus zu tun!). In diesem Zusammenhang verweise ich gerne erneut auf mein Angebot zum Thema "Beruf & Berufung".

Aber auch Unternehmen sollten mehr und mehr darüber nachdenken, wie sie einen Beitrag leisten können, denn unabhängig vom Leiden der Menschen entsteht auch ein massiver betriebswirtschaftlicher Schaden. Die Krankheitsquoten steigen Jahr für Jahr ("Absentismus"), aber die Kosten für den sogenannten Präsentismus (die Mitarbeiter sind eigentlich krank, gehen aber trotzdem arbeiten) sind doppelt so hoch wie die Kosten aufgrund von Ausfallzeiten. D.h. unabhängig von den Ursachen sollten Unternehmen im eigenen Interesse Rahmenbedingungen und Angebote für Mitarbeiter schaffen, um diesem negativen Trend entgegen zu wirken. Auch hier bin ich gerne behilflich.

Quelle für die Daten: Artikel auf Spiegel Online

#Psychosomatik #Gesundheit #Depressionen #Berufung

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