• Daniel Feigenbutz

Angst vor Prüfungen oder schwierigen Situationen - das muss nicht sein



Magengrummeln, Durchfall, Nervosität, Schlaflosigkeit, aufkommende Panik schon beim Gedanken an eine Prüfung oder an ein wichtiges Gespräch - das kommt sicherlich vielen Menschen bekannt vor, denn die Angst zu Scheitern ist weit verbreitet. Ob selbst auferlegter oder von außen kommenden Erfolgsdruck, all das macht es schwierig, vor und in der entsprechenden Situation ruhig und besonnen zu bleiben - auch wenn es selten so schlimm kommt, wie wir uns das ausmalen. Zudem kann der aufkommende Stress schon dafür sorgen, dass das Lernen schwer fällt - und dann wird der Druck vor einer Prüfung noch größer.

Umfragen zufolge leidet schon jedes fünfte Kind an Prüfungsangst. Die Zahl derer, die mit einem mulmigen Gefühl in eine Prüfung gehen, liegt da sicherlich noch deutlich höher. Verstärkt wird dieser Effekt, wenn es bei der bevorstehenden Prüfung oder dem Gespräch um richtig was geht: Abitur, Examen, Führerschein- oder Heilpraktikerprüfung, Vorstellungs- oder Gehaltsgespräch, Assessment-Center…

Wenn der Stress vor und in solchen Situationen zu immens und unerträglich wird, kann sogar eine Therapie sinnvoll sein. Soweit muss es aber nicht kommen. Oft helfen auch schon wenige Stunden bei einem entsprechend ausgebildeten Coach, um deutlich entspannter in Prüfungen oder schwierige Gespräche zu gehen, und das sogar nachhaltig.

Stress reduzieren, um leistungsfähiger zu sein

Dabei ist es nicht Ziel, den Stresslevel ganz auf null zu fahren. Untersuchungen zeigen, dass eine gewisse Grundnervosität durchaus hilfreich und leistungsfördernd ist, denn wer zu gelassen an eine Sache herangeht, verkennt möglicherweise den Ernst dahinter.

Besonders bewährt bei der Reduktion von Stress hat sich eine Methode, die sich Wingwave® nennt. Hierbei wird anhand des wissenschaftlich anerkannten „O-Ring-Testes“ (auch „Myostatiktest“ genannt) überprüft, woher der Stress kommt, und im Anschluss daran wird dieser im wahrsten Sinne des Wortes „weggewinkt“. Dieses Winken basiert auf der EMDR-Technik („Eye Movement Desensitization and Reprocessing“), die in therapeutischem Kontext sehr erfolgreich zur Bearbeitung und Auflösung von Traumata angewendet wird. Anhand eines Vorher-Nachher-Vergleiches an einer Skala kann man testen, inwieweit sich der Stress reduziert hat.

Wingwave® darf dabei übrigens nur von entsprechend zertifizierten Coaches angewandt werden, die vor der Ausbildung bereits eine umfassende Grundqualifikation vorweisen können.

Angst vor Prüfungen oder schwierigen Situationen muss also nicht sein. Lassen Sie sich den Stress einfach wegwinken!

#Gesundheit #Wingwave #Angst

17 Ansichten

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen