Über mich
Mein Name ist Daniel Feigenbutz. Ich begleite Führungskräfte und Unternehmen als Sparringspartner und Berater. Was mich dazu gebracht hat, ist eine Mischung aus klassischem Werdegang und einer Erfahrung, die nicht im Lebenslauf steht.
Mein Weg
Begonnen hat alles mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank. Es folgten Jahre in Führungsverantwortung in der Bankenwelt, zuletzt bei der dwpbank.
Aus dieser Phase kommt auch eine Erfahrung, die meine Arbeit bis heute prägt: ein Burnout mit Angststörung. Daraus habe ich gelernt, dass die größten Hebel in der Führung oft im Weglassen liegen – nicht im Zusätzlichen. Diese Erkenntnis hat mich in die Selbstständigkeit geführt und mein Verständnis von wirksamer Führung grundlegend verändert.
Seither habe ich verschiedene Stationen durchlaufen: als Geschäftsführer einer Kinderschutzstiftung, als kaufmännischer Leiter und als Commercial Director bei Personaldienstleistern. Heute bin ich COO eines Start-ups im Bereich Fan-Engagement und Social Media und führe mein eigenes Beratungsangebot – Executive Sparring & Consulting.
Was mich prägt
Schon als Jugendlicher habe ich angefangen, Verantwortung zu übernehmen, die im Rückblick klar Führungsarbeit war: Ich habe Messdiener ausgebildet, Jugendgruppen geleitet und die Strukturen drumherum organisiert - und mit geringen (finanziellen) Mitteln möglichst viel erreicht. Parallel stand ich auf der Kabarettbühne in der Kirche und habe gelernt, den Finger in die Wunde zu legen.
Diese Mischung – früh Verantwortung tragen, Ressourcen effizient einsetzen, hinsehen und Unbequemes aussprechen – hilft mir heute im Sparring und in der Beratung mehr als jede Methodensammlung.
Wie ich wahrnehme
In meiner Arbeit kommt mir eine Fähigkeit zugute, die mich seit jeher begleitet: Ich erkenne Muster sowie Unstimmigkeiten und künstlichen Druck schnell und nehme auch Dinge wahr, die in einem Raum mitschwingen, ohne ausgesprochen zu werden. Untertöne, Spannungen, das, was Menschen nicht sagen. Hinzu kommt ein außerordentliches Prozessverständnis, die Fähigkeit zum echten Zuhören sowie ein hohes Maß an Empathie, das mir auch ermöglicht, die Auswirkungen von Entscheidungen oder schlechter Kommunikation auf Mitarbeiter zu antizipieren.
Das hat zwei Gründe: viele Jahre Erfahrung in unterschiedlichen Führungsrollen – und Hochsensibilität, die ich heute weniger als Eigenheit verstehe, sondern als Werkzeug. Sie macht mich zu einem aufmerksamen Beobachter und ermöglicht es mir, das anzusprechen, was sonst unausgesprochen bleibt.

-2_edited.png)
